Schönheitschirurg, Prof. Dr. Dr. med. habil. Werner L. Mang

Professor Werner Mang's Vita

Der ungewöhnliche Lebenslauf eines Visionärs der Schönheitschirurgie

1968
Abitur am Bodensee-Gymnasium-Lindau

1968-1974
Studium der Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Dissertation: 1974
Thema: Operative und konservative Behandlung von distalen Humerusfrakturen.

1974-1979
Facharzt für HNO/ Plastische Operationen

1979-1984
Habilitation am Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München

1981-1989
Oberarzt am Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München
Professur: 1998

1987
Gründungspräsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie

1990
Ärztlicher Direktor der Bodenseeklinik in Lindau

Seit 2003
Präsident der Internationalen Gesellschaft für Ästhetische Medizin

2003
Eröffnung der neuen Bodenseeklinik als modernste und größte Klinik für Ästhetische Chirurgie Deutschlands

2006
Eröffnung der Mang Klinik Swiss

2007
Vorstandsvorsitzender der Medical One Klinikgruppe

2008
Präsident des internationalen Kongresses für Ästhetische Chirurgie

2010
Lehrbuch für Ästhetische Chirurgie: Manual Aesthetic Surgery (Springer Verlag Heidelberg),
übersetzt auf Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch und Chinesisch

2012
Präsident des internationalen Kongresses in Lindau für ästhetische Chirurgie

Prof. Mang ist Ehrenmitglied in zahlreichen Fachgesellschaften.

International
Mang und Pitanguy

"Die zwei berühmtesten ästhetischen Chirurgen der Welt" (RTL)

Schönheitschirurgen Prof. Mang und Prof. Pitanguy

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Papstbesuch

Prof. Mang mit seiner Familie bei einer Privataudienz bei Papst Benedikt XVI.

Schönheitschirurg Prof. Mang mit Papst Benedikt

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Die Mang´schen Gebote
  • Operationen sollten nicht schaden.
  • Es darf möglichst nichts passieren. Nur durch langjährige Erfahrung mit geschultem Personal und mit modernsten Operationstechniken lassen sich die Risiken minimieren bzw. ausschalten.
  • Qualitätssicherung des Operateurs durch Spezialausbildung und ständige Fortbildung.
  • Warnung vor übertriebenen Erwartungen, seriöse Aufklärung und Nachsorge.