Interview Magazin 1st IMAGE

News-Beitrag vom: Erstellt am Mittwoch, 28. Juni 2006

Interview Magazin 1st IMAGE - Jan Stärker mit Prof. Dr. med. Dr. babil. Werner L. Mang, Ärztlicher Direktor der Bodenseeklinik

1st Image: Herr Professor Mang, hätten Sie, als Sie als Ästhetisch/ Plastischer Chirurg anfingen, mit so einem großen Erfolg Ihrer Arbeit und auch Ihrer Klinik gerechnet? Wenn ja, wowon ich ausgehe, was hat Sie so optimistisch gestimmt?

Prof. Mang: Nach meiner chirurgischen Grundausbildung habe ich den Facharzt für HNO und dann die spezielle Zusatzausbildung Plastische Operationen erlangt. Ich war schon frühzeitig von dem Gebiet der Schönheitschirurgie fasziniert. Die ersten 15 Jahre meiner Ausbildung habe ich vorrangig auf dem Gebiet der Unfallchirurgie, Schwerpunkt plastische Gesichtschirurgie, durchgeführt.
Erfolg kann man nicht planen. Man muss von seinem Fachgebiet fasziniert sein, Talent und Ehrgeiz haben und pathologisches Standvermögen. Nur dann kann man erfolgreich werden und ganz nach oben kommen. Man muss Workaholik sein, Niederlagen einstecken können und darf sich von seinem Weg nicht abbringen lassen. Finanzielle Aspekte sollten bei einer beruflichen Karriere primär nicht im Vordergrund stehen, sondern das Vertrauen in seine Fähigkeiten.

1st Image: Was war Ihre Motivation Schönheitschirurg zu werden?

Prof. Mang: Zunächst hat mich das Fachgebiet Chirurgie, Unfallchirurgie, Verbrennungschirurgie fasziniert. Bereits nach meinem Abitur habe ich Herrn Prof. Ivo Pitanguy, die Ikone der Plastischen Chirurgie, in Rio de Janeiro aufgesucht. Nach vielen Aufenthalten in Brasilien und USA habe ich meine Facharztausbildung in Deutschland gemacht, und war bereits mit 37 Jahren Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Medizin. Als Pionier auf diesem Gebiet habe ich viele Ärzte ausgebildet und bin nach wie vor in freundschaftlichem Kontakt mit Prof. Pitanguy.
Anlässlich des Weltkongresses für Ästhetische Chirurgie vom 08. - 11. Juni 2006 in Lindau hatten wir zusammen die Leitung des Kongresses. Der Kongress war ein Highlight auf dem Gebiet der Schönheitschirurgie und machte vier Tage lang Lindau zum Mekka der plastischen und ästhetischen Chirurgen.

1rst Image: Wie lange wird nun schon in der neuen Klinik gearbeitet?

Prof. Mang: Ich habe mir meinen Weg als Schönheitschirurg ganz langsam aufgebaut. Im Jahre 2003 konnte ich die größte Privatklinik Europas auf dem Gebiet der Ästhetischen Chirurgie eröffnen. Es stehen in der Bodenseeklinik 5 hochmoderne Operationssäle und 50 Betten zur Verfügung. An dieser Klinik führen wir das ganze Spektrum der plastischen, rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie durch. Schwerpunkt neben der ästhetischen Chirurgie ist die Wiederherstellungschirurgie der Brust. Es können wunderbare Erfolge erzielt werden bei Patientinnen, die nach Brustkrebsoperationen die Brust verloren haben. Durch moderne Techniken gelingt es heute, die Brust nahezu wieder so herzustellen, wie sie war.

1rst Image: Wie viele Ärzte außer Ihnen arbeiten in Ihrer Klinik? Wie oft leiten Sie selbst noch die Operationen?

Prof. Mang: Unter meiner Leitung arbeiten drei Fachärzte für Plastische Chirurgie. Ebenfalls werden jährlich Assistenten ausgebildet. Jeder dieser Oberärzte hat einen Schwerpunkt in der rekonstruktiven Chirurgie, wie Brustkrebsoperationen, Bauchdeckenrekonstruktionen, Handchirurgie, Unfall-, Tumor- und Verbrennungschirurgie.

Alle ästhetischen Operationen werden von mir selbst indiziert, geplant, beraten und ausgeführt. Natürlich werde ich von meinen sehr gut ausgebildeten Oberärzten unterstützt, da ich ansonsten das enorme Pensum von nahezu 2000 Operationen im Jahr nicht schaffen könnte.

1rst Image: Herr Professor, gibt es noch weiter Mang-Kliniken in Europa/ Welt?

Prof. Mang: Ich werde weltweit zu Operationen gerufen und habe einen mobilen OP mit Personal, d.h., wenn ich in Russland operiere fliegt mein Team (Anästhesist, OP-Schwester, Oberarzt, Sekretärin) mit dem kompletten Instrumentarium einen Tag vorher hin, so dass ich am nächsten Tag zur Operation die gleichen Verhältnisse vorfinde wie in der Bodenseeklinik. Dieses Konzept hat sich weltweit bewährt und das gleiche Konzept gilt in Mallorca, USA oder Saudi Arabien.

Da ich mit dem Bodensee verwurzelt bin (alemannischer Junge), mich hier sehr wohl fühle und die ganze Kraft schöpfe, baue ich gegenüber der Bodenseeklinik Lindau, am Schweizer Bodenseeufer, die Mang Klinik Swiss. Seit vielen Jahren schon bin ich beruflich mit Praxis und Klinik in der Schweiz tätig und schätze die Schweizer Patienten sehr.

1rst Image: Sind die Anti-Aging-Kapseln nach Ihrem Rezept?

Prof. Mang: Ja. Wir nehmen im Fastfood-Zeitalter so wenige Vitamine auf, dass viele Freie Radikale bleiben und diese führen zu vorzeitiger Alterung. Während meiner Studienzeit in den USA habe ich sehr viele Vitamine in Supermärkten gekauft und eingenommen. Nun habe ich zusammen mit dem Kräuterhaus Sanct Bernhard eine Gesund- und Schön-Kapsel entwickelt, in der alle lebensnotwendigen Vitamine, Spurenelemente und Enzyme enthalten sind. Ein wunderbares Präparat, zwei Mal am Tag eingenommen, deckt es den Tagesbedarf an Vitaminen. Man bleibt gesund und schön - was will man mehr. Die Gesund- und Schönn-Kapseln sind in allen Apotheken erhältlich.

1rst Image: Darf man Namen von Patienten bzw. Kunden nennen, oder fällt das unter die ärztliche Schweigepflicht?

Prof. Mang: Nein, das unterliegt der ärztlichen Schweigepflicht und das ist auch gut so. Wir haben viele prominente Patienten, die an der Bodenseeklinik die Anonymität genießen. Sie können eine schöne Zeit am Bodensee verbringen und erholt und gut aussehend wieder nach Hause fahren. Das ist das Geheimnis der Bodenseeklinik - wir sind nicht nur die größte Klinik dieser Art in Deutschland, sondern wir bieten Operationen und Anti-Aging-Therapie auf höchstem Nieveau an, mit Sicherheit und in einem sehr schönen Ambiente. Prominente Patienten wollen nicht mit Verbänden in Städten oder zu Hause herumlaufen, sondern weg vom Alltag und ohne Spuren wieder nach Hause fahren. Das ist das Erfolgsrezept der Bodenseeklinik.

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